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Heute mal nicht über Diablo.

Die letzten beiden Posts haben sich nur um D3 gedreht und das hinterlässt vielleicht einen falschen Eindruck. Ja, ich spiele viel, aber es gab auch vieles andere was mich umtrieb.

Uni

Heute hab‘ ich meine Elektrische Systeme 3 Klausur geschrieben. Mein Gefühl sagt mir das ich bestanden habe. Die Note erfahre ich hoffentlich nächste Woche. Bei Mathe bin ich mir noch nicht so sicher wie ich das machen soll, wenn ich es schaffe werde ich die Nachklausur schreiben, wenn nicht, müsste ich es nochmal belegen.

Ich sitze, während ich das hier schreibe, vor dem Übungsraum für ES2 und warte auf den Professor, wie ich grade erfahre hat der den 14-täglichen Rhythmus um eine Woche verschoben, also warte ich umsonst. Ich muss nächste Woche 2 Übungen nacheinander machen, da mir 2 oder vielleicht auch 3 fehlen. Das ist der Tag an dem ich auch meine Klausur zurück bekomme, es wird ein langer Uni-Tag.

Unterhaltungstechnik

Mein Sony Ericsson Xperia Mini Pro hat endlich sein Update auf Android 4. Es war verhältnismässig umständlich da ranzukommen. Erst hatte Sony angekündigt das Update im ersten Quartal per WLAN, also OverTheAir, auszuliefern. Daraus wurde nichts. Dann hieß es, es kommt irgendwann und vor einem Monat wurde gesagt es würden jetzt die ersten Telefone das Update bekommen, bis es alle haben wird es noch 1-2 Monate dauern. Dann hat sich ein Kumpel von mir vor ein paar Tagen auch das Xperia gekauft und seins hatte gleich Android 4 drauf. Also hab‘ ich mir die Sony Software compenion installiert und siehe da er sagte mir auch prompt es seien Updates für mein Telefon verfügbar.

Leider klappte das Update nicht, beim Download des Updates aus dem Netz gab es immer Fehler. Ich hab‘ in meiner Verzweiflung dann erstmal mein Telefon auf die Werkeinstellungen zurück gesetzt, aber es half nicht. Dann gabs im Netz noch Tipps das man das Debuging des USB Port einschalten sollte, aber alles erfolglos. Darauf habe ich gelesen, dass es noch ein anderes Tool von Sony gibt mit dem man Updates aufs Telefon bekommt. Sony Update Services heißt es, oder hieß es. Leider hat Sony den Link dazu versteckt, ich habe es jedenfalls nur über die Suche gefunden. Also Tool installiert, gestartet und siehe da: gleich die erste Anweisung lautet: Schalten Sie ihr Telefon aus, warten Sie, schalten Sie es wieder an und halten Sie dabei die leiser-Taste gedrückt. Man schaltet wohl in einen Bootloader oder Debug-mode und dann klappte alles auf Anhieb. Kurz: Ich hab‘ jetzt Android 4.0.3 und es sieht super aus. Fühlt sich nicht wirklich schneller oder langsamer an, aber bisher hatte ich keine Ladeprobleme mehr, warten wir mal ab. Ein Widget hat Probleme bei der Darstellung wenn ich den Bildschirm drehe, aber sonst läuft alles wie gewohnt. Gut, eine Kleinigkeit ist mir noch aufgefallen. Wenn ich den Facebook-Benachrichtigungston (eine mp4 Datei) einstelle, hört er sich im Einstellungsmenü gut an, wenn dann aber eine Nachricht kommt klingt der Ton irgendwie verzerrt, ein wenig so als sei er übersteuert. Beim Klingelton hab‘ ich das Problem nicht. Sonst sehen wir mal, bisher bin ich positv überrascht.

Arbeit

Auf Arbeit hat sich alles eingependelt, ich kriege immer schöne kleine Aufgabenstellung, die sich meist in einer Woche erledigen lassen und wenn nicht Dinge außerhalb meines Einflussbereichs es verhindern schaffe ich mein Pensum. Zur Zeit ist viel mit programmieren, wird aber demnächst auch wieder mehr Datenbank-Pflege und solche Routine-Aufgaben werden. Ende September gibt es eine große Firmensommerfeier in Bayern, da geht es mit dem Bus hin, Hotel und An-/Abreise bezahlt der Arbeitgeber. Einen Teil der Reise bekommt man als Arbeitszeit gutgeschrieben. Ich bin gespannt drauf, ist ja schließlich meine erste Firmenfeier dort.

Roller

Der lässt mich grad‘ irgendwie im Stich. Da ist seit letzter Woche irgendwas mit der Elektrik nicht in Ordnung. Am Anfang dachte ich es wäre die Batterie, also hab‘ ich die ausgetauscht. Die alte war etwas über ein Jahr alt, da eine neue nur 20 € kostet, dachte ich mir versuchst du’s mal. Leider brachte es keine echte Besserung. Mittlerweile hab‘ ich den Fehler, glaube ich, etwas genauer lokalisiert. Manchmal wenn ich die linke Bremse betätige, geht die Elektronik komplett aus. Ich hab‘ die Vermutung das es dann einen Kurzen oder sowas gibt, dass ist doof, denn der Schalter in der linken Bremse ist auch dafür da, dass man den Roller per Knopfdruck starten kann. Per Kickstarter geht immer, dauert halt nur manchmal etwas. Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich da rumschrauben will, selbst wenn es an dem Schalter der linken Bremse liegt, bräuchte ich ein Ersatzteil und könnte solange nicht fahren. Vielleicht bring‘ ich ihn zur Werkstatt und laß das machen, entscheide ich wahrscheinlich wenn ich weiß was es kosten wird.

Urlaub

Ja, würd‘ ich gern machen, aber ich hab‘ jetzt grade so meine Finanzen wieder im Griff und dann will die Uni schon wieder die Gebühren fürs nächste Semester. Also statt Urlaub wohl durcharbeiten, dann ist vielleicht endlich ein neuer Monitor drin.

Tausend Kleinigkeiten.

Es ist zwar viel passiert, aber kaum was davon lohnt sich zu berichten, also geht’s weiter wie immer. Im Job fühl‘ ich mich grad‘ richtig wohl, Aufgaben die auch Spass machen und sogar soviel zu tun, dass ich nicht mal dazu komme meine Newsticker auf der Arbeit zu lesen.

Ich plane die Anschaffung eines neuen Monitors, einen knapp 24 Zöller, wenn ich ihn habe wird es dazu mehr Informationen geben.

In der Uni ist nun die Phase der Kurse verschieben vorbei, am Ende musste ich wieder einen Kurs streichen, was einerseits blöd ist, da ich nun nur 2 Kurse und 1 Übung dieses Semester mache, andererseits aber auch gut, denn ich hab‘ vor Mathe 3 fertig zu machen und dafür brauch‘ ich schon ein wenig mehr Zeit als für die normalen Kurse.

Ich hab‘ viel gelesen und gehört, aber dazu auch später mehr. Aus Ermangelung an Alternativen schaue ich mir grad‘ die Serie „Lie to me“ an. Keine Ahnung was von dem Kram den sie da zeigen wissenschaftlich belegt ist, aber interessant ist es schon. Alles in allem eine gute Serie zum nebenbei laufen lassen wenn man was anderes macht.

Das Wetter wird ja langsam wärmer und ich fahre schon wieder Roller. Es nervt zwar ein wenig über 150€ fürs neue ABC Semesterticket bezahlt zu haben (ist in diesem Semester das erste Mal, dass es dies an meiner Uni gibt), aber so kann ich wenn’s mal regnet einfach den Bus nehmen, ist ja auch nicht schlecht.

So für jetzt wars das erst mal, eine schöne Woche wünsch‘ ich.

(Nur falls sich jemand wundert warum die Beiträge so schubweise kommen und ich irgendwann mitten in der Woche eine schöne Woche wünsche oder sowas. Ich schreibe diese Beiträge und meine Freundin korrigiert sie dann und schaltet sie danach frei, vielen Dank an dieser Stelle dafür Baby, daher evtl. Verzögerungen.)

Jedes Semester das gleiche.

Oder heißt es das selbe? Also laut dieser Webseite ist „das gleiche“ korrekt.

Uni.

Nun zum Thema: Das Semester beginnt, ich schaue das ich Arbeit und Uni koordiniert bekomme, bau mir meinen Stundenplan zusammen und gewöhne mich an die neuen Gegebenheiten und dann passiert es jedes Jahr aufs neue. Die erste Woche ist noch nicht um, die Uni entscheidet das mindestens einer der Kurse, die ich belegt habe, verschoben oder zusammengelegt und dadurch verschoben wird. Das ist schon eine echte Leistung, da ich nur sehr wenige Kurse pro Semester belege. Eigentlich macht es gar keinen Sinn den Stundenplan vor Ablauf der ersten beiden Semesterwochen zu bauen.

Nur kann ich meinem Arbeitgeber schlecht sagen: „Hey die nächsten beiden Woche komm‘ ich dann nur wenn es sich ergibt. Und erst danach kann ich feste Zusagen machen.“ Ich versuche jedes Semester zwei Tage komplett frei zu halten damit ich nicht nach oder vor der Uni noch zur  Arbeit hetzen muss. Wie immer sabotiert mich die Uni, in dem sie dann einfach die Kurse auf meine Arbeitstage verschiebt. Wenn ich Glück habe verschieben sie die Kurse nur so das ich einen wieder abwählen muss weil die nach der Verschiebung zeitgleich stattfinden. So genug gemeckert. Wie jedes Semester werde ich auch dieses Semester wieder eine Lösung finden. Kommen wir zu guten Neuigkeiten.

Arbeit.

Auf Arbeit hat sich einiges getan. Die letzten drei Monate habe ich an einer Dokumentation gearbeitet, die jetzt fertig ist und somit wäre ich für die nächsten drei Monate meines Arbeitsvertrages frei für „andere“ Aufgaben gewesen. Arbeit hätte es genug gegeben, nur wären das vermutlich viele kleine Aufgaben gewesen, solche für die man eben Werkstudenten nimmt, wenn kein Azubi vorhanden ist. Ich hätte das ohne murren alles erledigt, aber dann bot sich eine Möglichkeit.

Ein Kollege machte mich auf eine andere Abteilung aufmerksam die dringend einen Werkstudenten suchte der PHP Programmieren kann. Also hab‘ ich mich da gemeldet. Um es kurz zu machen, ich habe einen verlängerten Arbeitsvertrag und die Zusage auf eine weitere Verlängerung die bis zu meinem geplanten Ende meines Studiums reicht. Und das schönste, die neue Aufgabe macht mir richtig Spaß.

Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt.

Nun ist sie also um, meine erste Woche bei meinem neuen Arbeitgeber. Im Gegensatz zu Toll Collect, meinem letzten Arbeitgeber, ist mein neuer ein global Player. Das war auch einer der Gründe warum ich mich dort beworben habe, ein anderer war, dass ein Kommilitone mir diese Firma empfahl und natürlich spielt auch die Bezahlung eine Rolle (welche recht gut ist – sehr viel besser als bei Toll Collect).

Da mein personalverantwortlicher Chef noch im Urlaub war und mein fachlicher Chef wohl noch warten wollte bis er wieder da ist, hat man mich kurzer Hand mit anderen kleinen Aufgaben beschäftigt. Es waren keine besonders anspruchsvollen Arbeiten, aber es war schon wichtig und ich hab‘ meinen neuen Kollegen damit Arbeitszeit gespart. Da ich zwei mal das Büro wechseln musste konnte ich mir schon einen ersten Einblick, wenn auch nur einen sehr kleinen, in die Gebäude des Standorts verschaffen. Es ist viel größer als man von außen annehmen würde. An zwei Tagen hab‘ ich dann die Chance genutzt und die Kantine angetestet. Was ich bisher dort gegessen hab‘ war gut und preiswert (sogar für Studenten, Schüler und Praktikanten bekommen  wohl sogar noch Rabatt).

In einer Auslage im Wartebereich gleich hinter dem Eingang hab‘ ich ein Heft gesehen dessen Teaser lautete: „Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt“. Ich bin noch nicht dazu gekommen mir den Artikel durchzulesen, werde ich aber noch machen. Nun musste ich im Laufe des Tages darüber nachdenken wie hoch der Stellenwert der Mitarbeiter bei meinen bisherigen Arbeitgebern wohl war.

Bei der AvenDATA werde ich mir mal verkneifen hier die Situation zu beschreiben, sie war einfach zu irreal und so traurig es auch war, stellenweise war es zum Lachen. Toll Collect macht eine Menge für seine Mitarbeiter und doch hab‘ ich mehrfach Aussagen gehört, bei denen ich mir gedacht habe „Leute sollte euch eure Arbeit nicht Spaß machen?“ Gut es gibt Menschen die sind nicht glücklich, wenn es sie nicht was zu meckern haben, man sagt den Berlinern ja eine solche Mentalität nach. Ich erwarte von meiner Tätigkeit eigentlich, dass sie mich erfüllt und mir Spaß macht, mich herausfordert und mich nicht langweilt. Mir ist klar, dass es vermutlich in jedem Job Phasen gibt in denen man mit der Arbeit nicht so zufrieden ist wie man sich das wünscht.

Auf jeden Fall beschäftigt mich dieses Statement zur Zeit sehr und ich bin gespannt wieviel davon bei meinem neuen Arbeitgeber gelebt wird.

Beim ersten Mal ist alles aufregend ;)

Job

Mein neuer Job fängt übermorgen an und so bin ich leicht gespannt was mich neues erwartet. Ok die Location ist nicht ganz so neu, ich bin an dem Gebäude früher immer vorbei zum Essen gegangen, also bei meinem vorletzten Job. Aber da die neue Firma eine eigene Kantine hat, brauche ich da wohl nicht viel das Haus verlassen.

Dann hat mich gestern noch eine Mail überrascht. Ich war bei einem Vorstellungsgespräch bei der Bundesdruckerei und das Gespräch lief ganz gut, dafür das ich die Nacht vorher so gut wie nicht geschlafen hatte. Am Ende hab‘ ich ein wenig gepatzt, aber alles in allem lief es gut. Nun hieß es die Bundesdruckerei würde mich in Laufe der nächsten Woche kontaktieren und zu einem zweiten Gespräch einladen bei dem ich die Kollegen kennenlerne, um zu schauen ob ich ins Team passe usw., wenn sie Interesse hätten. Nun das war etwa zwei Wochen vor Weihnachten, und ich hab‘ nicht mehr damit gerechnet das sie sich noch melden. Nun gestern kam die Mail in der sie mir zum 15. den Job angeboten haben, ausdrücklich ohne zweites Gespräch. Ich hab‘ natürlich abgesagt, weil ich ja schon den anderen Job hatte. Aber ich kann, ein wenig stolz, sagen: bei jedem Vorstellungsgespräch bei dem ich war, habe ich den Job danach angeboten bekommen.

Pleasure reading

Ich hab‘ es endlich geschafft das Buch, dass bei mir auf dem Nachtisch liegt zu Ende zu lesen und kann daher meine abschließende Meinung dazu abgeben. Douglas Adams‚  „Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele“ hat mich unterhalten, ich habe oft gelacht und es hat Spaß gemacht es zu lesen. Ich fand den ersten Teil der Dirk-Gently-Serie (Der elektrische Mönch) allerdings ein klein wenig besser. Jetzt bleibt aus dieser Reihe nur noch das unvollendete Werk Lachs im Zweifel, da zwischen dem zweiten und dem letzen Buch laut Wiki 15 Jahre liegen bin ich gespannt.

Allerdings lese ich grade noch ein anderes Buch das auch sehr unterhaltsam ist. Wobei Unterhaltung und fremdschämen sich ständig abwechseln. Es handelt sich um Norbert Juretzko’s Bedingt dienstbereit: Im Herzen des BND – die Abrechnung eines Aussteigers. Kurz es geht um den BND in der Zeit um die Wende und danach, ich empfehle Wiki oder Buch Kritiken, mir gefällt es sehr und ich kann streckenweise nicht aufhören zu lesen, ich frage mich immer, was wird als nächstes schiefgehen und wie peinlich wird es wohl noch. Es ist übrigens das erste Buch das ich auf dem Kindle lese.

Neue Perspektiven

Job

Um es kurz zu machen, es sieht gut aus. In der langen Form: Mein erstes Vorstellungsgespräch lief sehr gut, es steht noch eins an, mal sehen wie das läuft. Der Job des ersten Gesprächs würde im Dezember anfangen, also fast nahtlos. Das Aufgabenfeld ist ein ganz anderes als mein letztes, was ich durchaus begrüße. Nach zwei ein halb Jahren freu‘ ich mich darauf mal was anderes zu machen.

Wo ich grade dabei bin wollte ich noch was zu meinem letzten Job sagen. Vielleicht hatte ich es schon mal erwähnt, ich habe als Werkstudent bei der Toll Collect GmbH gearbeitet. TC (Toll Collect) ist der Betreiber des Moutsystems Deutschlands, allerdings ist es kein staatliches Unternehmen sondern ein privates Unternehmen mit Hauptsitz am Potsdamer-Platz. Ich hab‘ dort zwei Jahre als Werkstudent und etwa sechs Monate als externer Mitarbeiter gearbeitet. Ich hab‘ dort hauptsächlich im Qualitätmanagement gearbeitet, konnte aber auch viel in anderen Bereichen reinschnuppern. Ich kann jedem, der noch einen Studentenjob sucht, Toll Collect empfehlen, die Bezahlung finde ich, mit elf Euro pro Stunde, ok (wenn man schon einen Abschluss hat gibt es mehr). Ich konnte meine Arbeitszeit fast beliebig einteilen und hab‘ in den Semesterferien sogar mal zwei Wochen 50h pro Woche gearbeitet.

Freizeit

Wie jeden Winter kommen all diese Feiern und Veranstaltungen und wie sollte es anders sein, alles kommt immer auf einmal. Fast jedes Wochenende ist irgendwas irgendwo los und natürlich werde ich (werden wir) versuchen all diese Termine wahrzunehmen. Aber auch wenn soviele Termine nach Stress aussehen, ist es eigentlich immer eine schöne Zeit, ich freu‘ mich drauf…

Job endet, Uni beginnt und es ist deutlich zu kalt

Job

So, nach über zwei ein halb Jahren endet meine Tätigkeit bei Toll Collect nun. Es war eine interessante und spannende Zeit, ich hab‘ viel gelernt, neue Kontakte geknüpft und alles in allem eine gute Zeit gehabt. Ich hab‘ mich ein wenig umgeschaut und mal schauen wo ich mich jetzt bewerben werde. Mal schauen was die Zukunft bringt ….

Uni

Die Beuth Hochschule hat dieses Semester die Prüfungsbedingungen für Bachelor geändert. Es gibt nun keine Zeitabläufe mehr, statt dessen muss man sich jetzt pro Semester für Kurse im Wert von 10 Credits prüfen lassen (man muss nicht bestehen, nur zur Prüfung anmelden). Mit den maximal drei Prüfungversuchen pro Kurs, wird so versucht ein konstantes Vorkommen bzw. Ausscheiden der Studenten sicherzustellen. Auf der anderen Seite sind die meisten Kurse 5 Credits wert, also schon zwei Kurse reichen pro Semester um nicht exmatrikuliert zu werden. Das kommt mir als Teilzeitstudent entgegen. Für dieses Semester hab‘ ich Mathe 3, Elektrische Systeme 2 (leider ohne Übung – kollidiert mit Mathe) und Rechnerarchitektur gewählt. Also kurz gesagt es geht vorwärts.

Pleasure reading

Nachdem ich den ersten Teil fertig hatte, hab‘ ich jetzt begonnen „Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele: Dirk Gently’s Holistische Detektei“ zu lesen. Unterhaltsam und durchaus empfehlenswert.

Games

Die Diablo3 Beta ist gut, aber leider viel zu kurz und auch etwas zu leicht. Nun hat Blizzard ja entschieden das es keinen neues Inhalt für die Beta geben wird. Also gibt es für mich keinen Grund mehr D3 Beta weiterzuspielen. Ich hab‘ alle Chars auf Max-Level, hab‘ meinen Schmied auf höchster Stufe und die Chars sind nahezu perfekt ausgerüstet (mit dem was in der Beta geht). Auf der Suche nach einem Zeitvertreib bis D3 nun richtig erscheint, bin ich bei Die Siedler Online und Diablo 2 gelandet. Bei Diablo 2 hab‘ ich nie die Hellfire Quest gemacht, genau das ist mein Ziel. Die Ladder sind morgen resettet, dann geht es los.

Mp3-Player

Hab‘ ich erstmal auf Eis gelegt. Ich hab‘ zwar jetzt zwei Displays und auch das meiste andere was ich brauche, aber die Front mit den Schaltern ist mehr Arbeit als ich dachte und dafür ist grade keine Zeit.

War ja klar

Kaum fahre ich wieder mit dem Roller durch Berlin und bin abhängig vom Wetter, spielt mir genau das einen Streich. Zweiter Tag auf der Rückfahrt von der Arbeit erwischt es mich dermaßen heftig, dass ich nicht mal Zeit hatte mir die Regenklamotten anzuziehen, was aber auch nicht viel gebracht hat.

Sonst hatte ich ein wenig Glück und konnte mir ein „neuen“ Rechner leisten, ist ein gebrauchtes Lenovo ThinkCentre M57p geworden. Core2Duo mit 2,3Ghz, 4GB Ram 1TB Festplatte und später kommt noch eine Ati HD 6450 rein. Hatte viel Glück und hab‘ alles zusammen für unter 200€ bekommen.

Dann hab‘ ich auf eBay noch ein nettes kleines embedded System für knapp 20€ geschossen. Das wird dann wohl die Basis für meinen Netzwerk MP3 Player.

Ja und mein Arbeitsvertrag ist nochmal verlängert worden, also für dieses Semester keine Sorgen mehr.